
Bevor Coburg Samba tanzt, muss die Stadt unter Strom stehen.
Im Herzen des Samba-Festivals gibt es einen Ort, den kaum ein Besucher kennt: den „Bunker“ am Schlossplatz. Hier laufen die technischen Vorbereitungen zusammen. Hier werden Entscheidungen getroffen, Teams koordiniert und die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass aus einer Stadt für drei Tage eine pulsierende Festivalwelt wird. Mittendrin: Kirchner Elektrotechnik,der Geschäftsführer Michael Böhm, seine vielen Teams und Mitarbeiter.
Der Rhythmus beginnt lange vor dem ersten Trommelschlag.
Wenn sich Coburg im Juli in eine brasilianische Festmeile verwandelt, Tausende Menschen durch die Straßen ziehen und die ersten Trommeln den Schlossplatz zum Beben bringen, ist eine entscheidende Arbeit längst erledigt. Eine, die kaum jemand sieht – die aber überall spürbar wird. Denn bevor die Bühnen leuchten, Verstärker ihren ersten Ton übertragen und sich die Innenstadt in ein Meer aus Musik, Tanz und Lebensfreude verwandelt, braucht es vor allem eines: eine funktionierende Stromversorgung.
Und das Sambafestival Coburg beginnt an der „Basis“ am Schlossplatz.
Hier treffen sich die Verantwortlichen zur Abstimmung. Michael Böhm, Geschäftsführer der Kirchner Elektrotechnik GmbH, besprechen die technischen Anforderungen, koordinieren Abläufe und stimmen die nächsten Schritte ab. Was auf den ersten Blick nach einer nüchternen Einsatzbesprechung aussieht, ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung eines der größten Samba-Festivals der Welt.
Von der Basis hinaus in die ganze Stadt.

Während draußen die Vorfreude wächst, machen sich die Teams von Kirchner Elektrotechnik auf den Weg. Ihre Einsatzorte verteilen sich über die gesamte Coburger Innenstadt. Am Schlossplatz, auf dem Marktplatz und am Albertsplatz entstehen die großen musikalischen Treffpunkte. Weitere Spielflächen befinden sich an der Loreley, in der Reithalle, der Kuhgasse, am Theaterplatz, bei Wein Oertel und am Ernstplatz. Jeder Veranstaltungsort hat eigene Anforderungen. Stromanschlüsse müssen vorbereitet, Leitungen verlegt, Verteiler eingerichtet und Anlagen kontrolliert werden. Dazu kommen Beleuchtung, Beschallung und die zahlreichen technischen Einrichtungen, die ein Festival dieser Größenordnung benötigt. Was für die Besucher später ganz selbstverständlich funktioniert, ist das Ergebnis sorgfältiger Planung und vieler einzelner Arbeitsschritte. Kilometerweise Kabel verbinden die Veranstaltungsorte. Aus einzelnen Anschlüssen entsteht die elektrische Infrastruktur für ein ganzes Festival.
Zwei Verantwortliche, ein gemeinsamer Takt.
Rolf Beyersdorf kennt das Samba-Festival seit seinen Anfängen. Aus einer Idee ist über Jahrzehnte eine Veranstaltung mit internationaler Strahlkraft geworden. Michael Böhm bringt mit Kirchner Elektrotechnik die technische Perspektive in die Abstimmungen ein. Dabei geht es nicht um große Gesten. Es geht um Zeitpläne, Anschlussleistungen, sichere Verteilungen und die Koordination der Menschen, die vor Ort arbeiten. Denn eine Stadt, in der gleichzeitig auf zahlreichen Bühnen musiziert, getanzt und gefeiert wird, verlangt auch hinter den Kulissen ein präzises Zusammenspiel.
Wenn die Technik funktioniert, gehört die Bühne der Musik.
Und dann kommt dieser besondere Moment. Die Scheinwerfer gehen an. Auf dem Schlossplatz beginnt die Show. Vom Marktplatz ziehen die Rhythmen durch die Gassen. Am Albertsplatz tanzen die Menschen, während anderswo die nächsten Gruppen ihre Instrumente vorbereiten. Niemand denkt jetzt an Stromverteiler, Leitungswege oder technische Einsatzbesprechungen. Und genau so soll es sein. Denn gute Elektrotechnik muss nicht im Mittelpunkt stehen, um für ein großartiges Erlebnis unverzichtbar zu sein.
Kirchner Elektrotechnik sorgt für die elektrische Infrastruktur. Die Sambistas machen daraus Lebensfreude.
Und Coburg? Coburg tanzt.

Wenn die Bühne strahlt, die Musik aus den PA-Anlagen dröhnt und die Bildschirme faszinierende Bilder liefern, denkt niemand an die Technik dahinter. Und genau so soll es sein. Während Tausende Menschen den Samba feiern, bleibt die Arbeit der Teams von Kirchner Elektrotechnik nahezu unsichtbar. Was das Publikum erlebt, ist pure Energie, Musik und Lebensfreude. Was dahintersteckt, sind Planung, Präzision und eine zuverlässige Stromversorgung. Kirchner Elektrotechnik – damit Coburg Samba feiern kann.

Volle Energie. Pure Leidenschaft. Das gesamte Samba Festival unter Strom. Wenn Homer Cortez von AAINJAA zum Sprung ansetzt, scheint selbst die Schwerkraft für einen Moment auszusetzen. Rhythmus, Bewegung und Begeisterung entladen sich in einem einzigen Augenblick. Die Energie dafür kommt nicht nur aus den Trommeln: Kirchner Elektrotechnik bringt die Bühnen des Coburger Samba-Festivals unter Strom. Und AAINJAA verwandelt sie in pure Lebensfreude!

Brasilianisches Feuer trifft auf Coburger Geschichte. Ein funkelndes Meer aus Farben, Federn und brasilianischer Lebensfreude vor der eindrucksvollen Kulisse historischer Coburger Architektur. Wenn die Samba-Königin ihre ganze Eleganz entfaltet, verschmelzen kunstvolle Kostümdesigns und jahrhundertealte Fassaden zu einer außergewöhnlichen Bildkomposition. Für Fotografen ein Fest aus Licht, Bewegung und Kontrasten – und für Coburg jener unverwechselbare Zauber, der das Internationale Samba-Festival so besonders macht.

Hundert Gruppen. Tausende Aktive. Eine grenzenlose Leidenschaft für Samba. Sie ist eines der vielen strahlenden Gesichter des Internationalen Samba-Festivals in Coburg. Mit prachtvollen Federkreationen, funkelnden Schmuckelementen und faszinierenden Farben bringen die Tänzerinnen und Tänzer aus rund 100 Samba-Gruppen brasilianische Lebensfreude nach Oberfranken. Jede Gruppe mit ihrem eigenen Stil, jede Bewegung voller Ausdruck – und gemeinsam verwandeln sie Coburg in ein einzigartiges Fest der Kulturen, Rhythmen und Emotionen.

Drei Tage, tausend Farben und eine Liebe, die ganz Coburg verzaubert. Es ist diese unglaubliche Liebe zum Detail, die das Internationale Samba-Festival so außergewöhnlich macht. Funkelnde Edelsteinoptiken in Rubinrot, Bernsteinorange und tiefem Violett, kunstvoll arrangierte Federn, schimmerndes Gold und Kostüme, in denen unzählige Stunden kreativer Leidenschaft stecken. Jedes Ornament erzählt von Fantasie, jedes Lächeln von Lebensfreude. Drei Tage lang wird Coburg zu einer Bühne voller Farben, Musik und menschlicher Wärme. Hier begegnen sich Menschen aus unterschiedlichsten Nationen, vereint durch Rhythmus, Begeisterung und die Freude am gemeinsamen Feiern. Was bleibt, ist weit mehr als ein Festival: Es ist das Gefühl, für drei Tage in einer anderen, wunderbar bunten Welt zu leben.

Ein Lächeln, tausend Rhythmen und ganz viel Herzblut für Coburg. Dem Fotografen begegnet sie ganz zufällig, mitten im Trubel des Samba-Festivals: Nini Beyersdorf, vielen auch als Nice Ferreira bekannt. Gemeinsam mit ihrem Mann Rolf Beyersdorf und einem engagierten Organisationsteam macht sie Jahr für Jahr möglich, was Coburg für drei Tage in eine brasilianische Metropole verwandelt. Als künstlerische Leiterin bringt sie internationale Gruppen, außergewöhnliche Künstler und faszinierende Bühnenshows zusammen. Dabei steht die gebürtige Brasilianerin auch selbst im Rampenlicht – als Sängerin und Tänzerin, die ihre Leidenschaft für Musik und Bewegung lebt. Hinter dem strahlenden Lächeln steckt also weit mehr als Festivalfreude: Erfahrung, Organisationstalent und eine tiefe Verbundenheit mit den Menschen, die Samba nach Coburg bringen. Eine Frau, die Brasilien im Herzen trägt und Coburg damit seit vielen Jahren bereichert.

Wenn uralte Rhythmen auf die Unruhe unserer Zeit treffen. Homero Cortés und sein kolumbianisches Ensemble AAINJAA verbinden die ursprüngliche Kraft der Trommeln mit modernem Tanz, Theater und einer beinahe rebellischen Bühnenästhetik. Wilde Bewegungen, expressive Gesichter und explosive Rhythmen erzählen von Freiheit, Zusammenhalt und dem Mut, Gefühle ungefiltert auszudrücken. Eine faszinierende Begegnung zwischen kultureller Tradition und der aufgewühlten Gegenwart – intensiv, unbequem und voller Lebensenergie.

Klein, elektrisch und ein echter Hingucker! Der charmante Microlino von Team PhotovoltaIQ und Kirchner Elektrotechnik bringt frische Energie und ein Stück Zukunft auf die Straße. Zwischen sommerlichen Blüten und fränkischer Lebensfreude zeigt sich der kleine Stromer von seiner schönsten Seite. Nachhaltigkeit kann eben auch richtig Spaß machen! Entdeckt und fotografisch in Szene gesetzt von Frank Heumann Photography – mit einem Blick für die besonderen Momente und die kleinen Stars am Wegesrand.

Ein Mann. Tausende Trommeln. Ein gemeinsamer Wunsch: Frieden. Wenn am Sonntag das Internationale Samba-Festival in Coburg seinen Höhepunkt erreicht, gehört der Schlossplatz noch einmal ganz den Rhythmen dieser Welt. Beim traditionellen „Trommeln für den Frieden“ vereinen sich Musiker und Samba-Gruppen aus unterschiedlichsten Nationen zu einem gewaltigen Klangkörper. 2026 übernahm Homero Cortés, der charismatische Frontmann von AAINJAA, die musikalische Leitung dieses besonderen Finales. Mit vollem Körpereinsatz, schweißtreibender Leidenschaft und mitreißender Begeisterung dirigierte er das rhythmische Feuerwerk unter strahlend blauem Himmel. Ein bewegender Abschluss, der zeigt, was Musik vermag: Menschen über alle Grenzen hinweg verbinden.
Mehr zum Thema des Coburger Sambafestivals gibt es hier.
Kirchner Elektrotechnik GmbH
Wassergasse 15
D-96450 Coburg
Tel.: +49 (0) 9561-8199-0
Fax: +49 (0) 9561-8199-55
Öffnungzeiten
Laden Coburg
Mo - Do: 9:00 - 16:00 Uhr
Fr: 9:00 - 12:00 Uhr
Laden Kronach
Mo vorübergehend geschlossen
Di - Do: 08:00 - 16:00 Uhr
Fr: 08:00 - 12:00 Uhr
Büro:
Mo - Do: 7:30 - 16:30 Uhr
Fr: 7:30 - 13:00 Uhr
Aktuelle News
Samba-Festival Coburg 202627. Oktober 2026 - 9:22
Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik m/w/d in Bamberg30. Oktober 2025 - 17:44
Technischer Zeichner m/w/d28. Oktober 2025 - 11:07
